Das Forum

Begegnungen von Kultur, Wissenschaft und Kirche zu fördern und zu befruchten, ist Ziel des Forum Kreuzeskirche, einer privaten Initiative von Bürgern der Stadt Essen, der Universität Duisburg-Essen, dem Kulturwissenschaftlichen Institut im Wissenschaftszentrum NRW, der Ev. Kirchengemeinde Essen-Altstadt und der Folkwang Hochschule Essen.

In spartenübergreifender Zusammenarbeit schafft es einen Ort des Dialogs zwischen Menschen, die am kulturellen, wissenschaftlichen, gesellschaftlichen oder kirchlichen Leben teilnehmen. Es fördert die differenzierte Wahrnehmung und vorbehaltlose Auseinandersetzung mit den Erscheinungsformen der Kunst, den Inhalten von Lehre und Forschung, den gesellschaftlichen Prozessen und theologischen und kirchlichen Fragestellungen. Mit seinem Programm bezieht es eine breite Öffentlichkeit in den gesellschaftlichen Dialog ein und schafft Strukturen für kulturellen Austausch.

Die Veranstaltungsreihen, in deren Rahmen die beteiligten Partner sich ihrer spezifischen medialen und interpretatorischen Mittel bedienen (Musik, Sprache, Bild etc.), aktualisieren ein bestimmtes Thema (ZeitenWendeZeit / Entartete Musik / KlangRaum / Messiaen 2002). Für die Programmgestaltung sind künstlerische bzw. fachspezifische Qualität sowie ein möglichst hoher Grad an Innovation und Vernetzung entscheidende Kriterien. Ausdrücklich werden Synergieeffekte zwischen den Kulturbereichen angestrebt.

Der Vielfalt gesellschaftlicher Gruppen und Meinungen weiß sich das Forum Kreuzeskirche Essen  verpflichtet. Seine Aktivitäten sollen das gegenseitige Verstehen der sich begegnenden Menschen bei voller Meinungsfreiheit erleichtern, zur Integration der verschiedenen Bevölkerungsgruppen beitragen und das Bewusstsein für Freiheit, Solidarität und Toleranz fördern.