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19.11.2018: 1968 – Politik und Popkultur


Montag, 19. November 2018

19.00 Uhr

Vorträge: 1968 – Politik und Popkultur

In Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) und der Veranstaltungsinitiative „Europäische Horizonte“

Referenten:

Bodo Mrozek, Kultur- und Medienwissenschaftler am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Detlef Siegfried, Historiker an der Universität Kopenhagen

Moderation:

Friedrich Jaeger, Senior Fellow am KWI

Roman L. Schmidt, Referent für Zeitgeschichte an der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

Kann man das Protestjahr 1968 auch hören? Finden sich seine Ideen unmittelbar in der Musik wieder? Zwei Musikereignisse, die das Jahr 1968 auf eine geradezu prototypische Weise zeitlich gerahmt haben, sprechen dafür: das Popfestival von Monterey im Jahre 1967 und das Woodstock-Festival des Jahres 1969, mit dem der Pop sich tatsächlich zu politisieren schien. Gibt es also gewissermaßen einen „Sound der Revolte“ und wie verhält er sich zu den politischen Themen und Aktivitäten dieser Zeit? Die Veranstaltung widmet sich auch anhand einzelner Songs und konkreter Klangbeispiele der Frage, was die in den 1960er Jahren boomenden Stile – Beat, Folk, Blues, Underground – mit dem politischen Aufbruch von „1968“ zu tun hatten und wie dessen Akteure diesen Zusammenhang musikalisch herstellten und konstruierten.

Bei einem musikalisch begleiteten Umtrunk im Anschluss an die Veranstaltung wird die Diskussion über dieses Thema in lockerer Atmosphäre fortgesetzt.

Mehr Informationen erhalten Sie >>> hier.

Eintritt: Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


Veranstaltungsort:

Kreuzeskirche

Kreuzeskirchstrasse 16

45127 Essen

#KWI #EuropäischeHorizonte #BodoMrozek #DetlefSiegfried

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